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Orthomolekulare Therapie

Geschrieben von: Peter Jennrich  

Unter "Orthomolekularer Medizin" versteht man den Ausgleich von Vitalstoffmängeln und die Zufuhr von Mineralien, Vitaminen, Spurenelementen und Amniosäuren zur Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten.

Der Begriff " orthomolekular" wurde zuerst von Linus Pauling in einem Artikel verwendet, den er in der Fachzeitschrift SCIENCE im Jahr 1968 veröffentlichte.

Die Schlüsselidee in der orthomolekularen Medizin ist, dass nicht nur Erbfaktoren die körperlichen Eigenschaften der Einzelpersonen beeinflussen, sondern dass diese auch von ihrem Gehalt an Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen und Amniosäuren abhängig sind. Das "biochemische Milieu" des Körpers ist eine Grundlage für gesunde Stoffwechselvorgänge und Organfunktionen im Körper. Veränderungen des biochemischen Gleichgewichtes, die in erster Linie aus Mängeln entstehen, begünstigten Krankheiten wie Atherosklerose, Krebs, Erschöpfungszustände, Depressionen und Schizophrenie - um nur einige zu nennen.

Orthomolekulare Medizin hat nichts mit der ungezielten Einnahme von "Nahrungsergänzungsmitteln" aus dem Supermarkt oder Internet zu tun. Vielmehr erfordert es einer gründlichen Labordiagnostik um Mängel oder Überschüße nachzuweisen und diese dann gezielt auszugleichen. Dies gehört in die Hand eines erfahrenen Therapeuten.



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